| 1. Dia- und AV-Festival der Landkreise Erding / Ebersberg im Jahr 2007 | ||
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Hier werden wir in unregelmäßigen Abständen über Neuigkeiten und den Fortgang der Vorbereitungen des Diafestivals berichten. Klaus SchäferHartmut Schlichter |
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30.11.2007 |
Ein paar Bilder vom Diafestival, die Frau Werner mit ihrer Digitalkamera geschossen und uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat. Es handelt sich um Bilder von einem der 3D-Vorträge sowie von Dirk Rohrbachs "Letztem Indianer". |
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21.11.2007 |
Nachlese Das erste Dia- und AV-Festival der Landkreise Erding und Ebersberg ist Geschichte. Was bleibt, sind Erinnerungen an zwei erlebnisreiche und interessante Tage. Das Festivalprogramm war ja von vornherein so angelegt, dass eigentlich für jeden Geschmack etwas dabei war. Von einigen kleineren technischen Problemen am ersten Tag und der Tatsache, dass die Caféteria wegen Krankheit leider geschlossen war, einmal abgesehen, ging das Festival logistisch erstaunlich glatt über die Bühne. Dank unserer Sponsoren konnten wir auf ausgereifte und hochwertige Technik zurückgreifen, von einer 6,30 x 3,60 m² großen Leinwand über vier Leica-Projektoren bis zu einem hochwertigen Canon-Beamer. Etwa zwei Drittel der Vorträge bedienten sich der klassischen analogen Technik, das verbleibende Drittel der neuen Digitaltechnik, wobei auch hier zum Teil Dias als Scan-Vorlagen dienten, die dann digital präsentiert wurden. Das Dia lebt also entgegen aller Prophezeiungen noch immer und hat in puncto Bildqualität unserer Meinung nach die Nase (noch) vorn. Die neue Digitaltechnik hat natürlich ganz klare Vorteile hinsichtlich der gestalterischen Möglichkeiten, die sie bietet. Man läuft aber, so unser Eindruck, dabei leicht Gefahr, Spezialeffekte überzustrapazieren. Und das betrifft Amateure und Profis gleichermaßen. Weniger wäre, wie so oft, manchmal mehr. Die Qualität der Vorträge war durchweg hochwertig. Besondere Highlights waren die "Sadhus" von Frank Bienewald, "Silent Land" von Markus Zaiser, "Vietnam" von Gudrun und Markus Kirsch und "Der letzte Häuptling" von Dirk Rohrbach. Dies lag vor allem entweder am exotischen Thema oder der ungewöhnlichen Art der Präsentation. Im parallel zu den Hauptvorträgen laufenden 3D-Kino präsentierten die Fotofreunde Glonn Dia-Shows, wie man sie wirklich nicht alle Tage zu sehen bekommt. Der einzige, aber recht bittere Wermutstropfen war das schwache Interesse, das dem Festival zuteil wurde. Am Samstagvormittag starteten die ersten Vorträge vor fast leerem Haus. Zum Nachmittag und Abend hin füllte sich der Saal etwas, aber viele Plätze blieben leer. Der Sonntag bescherte dem Festival insgesamt ein paar mehr Besucher, aber mehr als 50 Besucher gleichzeitig dürften es wohl nicht gewesen sein. Das war nicht nur für die Veranstalter, sondern vor allem auch für die Referenten eine unbefriedigende, ja frustrierende Situation. Jetzt müssen wir die Ursachen für das schwache Interesse analysieren. Erfahrungsgemäß laufen derartige Festivals immer sehr schwer an, bis ein gewisser - auch überregionaler - Bekanntheitsgrad erreicht ist. An den Vorträgen kann es nicht gelegen haben, das Niveau hätte durchaus mit dem anderer, fest etablierter Festivals konkurrieren können. Vor dem Festival wurde auf verschiedenen Websites, in diversen Fotozeitschriften, in der Lokalpresse und durch Plakate und Flyer geworben, aber offenbar noch nicht intensiv genug. Mancherorts in Erding hätten wir uns ein wenig mehr Entgegenkommen seitens einiger Ladenbesitzer gewünscht, die uns das Anbringen von Plakaten verwehrten. Trotz allem waren es zwei erlebnisreiche Tage mit interessanten Bildergeschichten und den Leuten, die dahinterstecken. Nach den Vorträgen entwickelte sich oft ein reger Meinungsaustausch, und es wurden Kontakte geknüpft. Vielleicht sieht man sich ja andernorts wieder. Zum Schluss bleibt nur noch eines: allen Beteiligten, die zum Gelingen des Festivals beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön zu entbieten. Zuallererst allen Referenten, die das Festival mit ihren Beiträgen überhaupt erst ermöglicht haben, und das fast ausnahmslos unentgeltlich und unter Inkaufnahme z.T. weiter Anfahrtswege. Den Fotofreunden Glonn, die unser Vorhaben von Anfang an tatkräftig unterstützt und das Festival durch ihre nicht alltäglichen 3D-Vorführungen wesentlich bereichert haben. Und nicht zuletzt allen ungenannten Helfern, die uns bei der Vorbereitung des Festivals, beim Transport und beim Auf- und Abbau der Technik, bei der Besetzung der Kasse und bei der Versorgung mit Ess- und Trinkbarem unterstützt haben. Vielen Dank! Es bleibt die Frage, ob es ein nächstes Mal geben wird. Eine Antwort darauf können wir heute noch nicht geben. Von der immensen organisatorischen Arbeit und Zeit, die in die Vorbereitungen eingeflossen sind, einmal abgesehen (es hat ja auch viel Spaß gemacht), gibt es auch eine finanzielle Seite. Das Festival war von vornherein als Non-Profit-Veranstaltung geplant, eventuelle Überschüsse sollten gemeinnützigen Zwecken zugeführt werden. Nun wird der Kassensturz voraussichtlich ein dickes Minus ausweisen, was wir, die Veranstalter, uns natürlich nicht oft leisten können. An alle Beteiligten noch einmal herzlichen Dank und viele Grüße. Klaus Schäfer |
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27.09.2007 |
Ab sofort können Tickets für das Diafestival im Online-Verkauf erworben werden. |
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11.09.2007 |
Ende Juni waren Klaus Schäfer und Horst Ehrenberg in der Volkshochschule Erding, um die Räumlichkeiten für unser Diafestival persönlich in Augenschein zu nehmen. Sie waren dabei sehr angenehm überrascht, es sind ausgesprochen helle und freundlich wirkende Räume mit moderner Ausstattung. Wir können uns also im November auf einen angenehmen Aufenthalt in der VHS Erding freuen. Anbei ein paar Bilder, die Herr Ehrenberg mit seiner Digitalkamera geschossen hat.
Saal 1
Saal 1
Saal 1
Ballettsaal
Ballettsaal
Ballettsaal
Workshopraum |
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27.03.2007 |
Der Landrat des Landkreises Erding, Herr Bayerstorfer, erklärt sich bereit, die Schirmherrschaft über die Veranstaltung zu übernehmen, wofür ihm unser herzlicher Dank gebührt. |
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25.03.2007 |
Die Website des Diafestivals geht offiziell "ins Rennen". |
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